Meri sucht ein spezielles Zuhause

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Meri (geb. 20.05.2015), ist eines unserer Sorgenkinder. In der Vergangenheit hat sie schwer gebissen, als sie bedrängt wurde. Und es scheint, als nähme ihre Skepsis vor Menschen immer mehr zu. Dabei lässt sie ihren Frust auch mal an Türschnallen aus, wenn eine wenig geliebte Mitarbeiterin des Tierheims vorbeigeht.

Andere wieder liebt die unsichere Hündin abgöttisch. Das ist für uns ein Zeichen, dass sie sich öffnen kann, allerdings dauert dies sehr lange. Wenn sie dem Menschen vertrauen kann, der sie an der Leine hat, kann Meri über sich hinauswachsen, in ihrem Areal ist sie allerdings territorial und kompromisslos.

Mit ihren sieben Jahren hatte sie einige Defizite im Gepäck, die speziell zwei Menschen im Umfeld des Tierheims liebevoll auszugleichen versuchten. Mit deren Hilfe könnte es gelingen, Meri zukünftigen InteressentInnen vorzustellen. Sie braucht eben sehr, sehr viel Zeit, bis sie vertraut. Umsichtiger Umgang und viel Ruhe haben mittlerweile ermöglicht, dass sie sich über kleinere Spazierrunden und auch Autofahren freut.

 

Was sucht Meri? Ein Zuhause am Land, in dem sie als Wachhund eingesetzt werden kann, der keinen Kontakt zu Fremden haben muss. Ihr Areal sollte sicher eingezäunt sein und ihr neuer Mensch muss Geduld und Hundeverstand mitbringen. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass wir auch für Meri ein passendes Zuhause finden!